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Landschaftspark Duisburg Nord |
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Die Treppen auf den Hochofen ist zwar gesichert, setzt aber Schwindelfreiheit voraus (Bild unten rechts). In der ersten Ebene, wenige Meter über dem Boden, erreicht man die Gießhalle, wo das flüssige 2000 Grad heiße Eisen aus dem Hochofen floß. Steigt man bis ganz oben hat man bei gutem Wetter einen Ausblick auf Duisburg und das ganze westliche Ruhrgebiet.
Interessant ist zu beobachten wie die Natur 20 Jahre nach Stilllegung wieder langsam die Kontrolle über die Industrieruinen gewinnt (Bild unten links). Einige der vielen Bunker (gigantische "Vorratsbehälter" für Kohle und Eisenerz) wurden in einer Klettergarten umgewandelt. Hier trainieren Kletterer aus dem flachen Ruhrgebiet für Hochgebirgstouren. Der Gasometer (Gasturm) wurde mit Wasser gefüllt. Auf dem Grund des möglicherweise größten künstlichen Tauchrevier der Welt wurde u.a. ein Korallenriff angelegt.
Anschauen kann man auch alte Eisenbahnwagen. Mit diesen (Bild links unten) wurde vom Hüttenwerk Meiderich flüssiges Roheisen durch das gesamte Ruhrgebiet und sogar bis nach Belgien transportiert. Ab und zu besucht auch ein alter Sonderzug den Bahnhof des Werks.
Besuchen Sie auch unseren Reiseführer über London mit Beschreibungen der wichtigen Sehenswürdigkeiten wie die Tower Bridge, das gigantische Riesenrad London Eye oder das British Museum.
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